Kohle bringt 2018 Unsicherheit für den Stromversorger

Artikel vom 5. Januar 2018 | Kategorie : News

Im Jahre 2017 konnten die großen Stromversorger dank erholter Großhandelspreise wieder ordentlich Gewinn machen, RWE und Eon rechneten mit bis zu einer Milliarde Euro oder mehr.

Die Kohleverstromung ist jedoch ein sehr umstrittenes Thema.

Einerseits will Deutschland den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40% senken (im Verhältnis zu 1990), andererseits geht es um mehrere 10.000 Arbeitsplätze in der Kohlebranche.

Des Weiteren ist die Kohlekraft für die sogenannte „Grundlastfähigkeit“ des Netzes (laut Aussage der Energiekonzerne) von Nöten, um wetterabhängigen Ökostrom-Schwankungen entgegenzuwirken.

Die Grünen fordern den vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2030, die Energieriesen warnen jedoch vor einem übereilten Kohleausstieg, da dieser die Strompreise immens in die Höhe treiben würde.

Auch der durch das Unglück von Fukushima im Jahre 2011 besiegelte Atomausstieg wird den Deutschen Stromkonsumenten viel Geld kosten, da sich die Betreiber der Kraftwerke die stark verkürzten Laufzeiten teuer bezahlen lassen wollen.

Bis Mitte 2018 muss der Gesetzgeber klären wie diese Entschädigungskosten konkret aussehen werden, eines ist jedoch klar: Ohne den Steuerzahler wird es nicht gehen.

 

Quelle: Web.de

Ganzer Artikel: https://web.de/magazine/wirtschaft/verbraucher-wirds-teuer-kohle-bringt-2018-unsicherheit-stromversorger-32721400

 

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